Das Zika – Virus ist genau wie das Dengue – Virus ein Flavivirus (frühere Bezeichnung Arbovirus), das aus den Tropen stammt und durch die Tigermücke und die Gelbfiebermücke übertragen wird.
Es ist Verursacher des Zikafiebers. Mittelrweile findet man Zika nicht nur in nischen Ländern, sondern vor allem auch in Süd Amerika.
in ca. 20% aller Fälle kommt es zu Symptomen wie, Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen, Konjunktivitiden, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Erbrechen – Die Symptome klingen meist nach wenigen Tagen ab. Es gibt jedoch Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Zika-Infektionen bei Schwangeren und Mikrozephalie bei deren späteren Kindern. Die geschädigten Babies haben bei der Geburt den Kopfumfang von unter 32 cm. Wegen des unterentwickelten Gehirns sind sie häufig geistig behindert. Fruchttod schon vor der Geburt kommt vor.
Seltener ist das Guillain-Barre Syndrom, eine inflomatorische, myelisierende Polyneuropathie.
Die Flaviviren, die wie das Zika durch Stechmücken übertragen werden, verändern sich aufgrund der Besonderheiten des Wirtsystems mit relativ hoher Mutationsfrequenz. Das Kapsid dieser Viren ist umhüllt und enthält eine einzelsträngige RNA. Die Umhüllung des Kapsids wird durch die Powerlight ZI-Cluster so verändert, dass das Immunsystem es angreifen kann.
Infizierte Personen nehmen an 10 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 1 Ampulle am Tag oral ein. Nach der letzten Einnahme bleibt der Cluster noch einen Tag lang bestehen.