Powerlight SB
Ungleichgewicht im Säure- Basenhaushalt

Das Messen von Säure- Basenpuffern ist in der Regel nur in medizinischen Ausnahmezuständen, im Hochleistungssport oder auf Intensivstationen üblich. Schmerzzustände sind wesentlich häufiger auf entgleiste Säure-Basenpuffer zurückzuführen, als allgemein bekannt. Derartige Entgleisungen können durch Substitution nur kurzfristig verbessert werden, weil zum Einbau von Mineralien und ihren Salzen ein funktionierendes Säure- Basenpuffersystem erforderlich ist. Denn unter entgleisten Zuständen können sich Reserven der Puffer nur da wieder aufbauen, wo im Interstitium nicht sofort Neutralisierung erfolgt. Nach Neutralisierung erfolgt dann Ausscheidung über Körperflüssigkeiten. Der Substitution sind enge Grenzen gesetzt, weil bei zu hoher Dosierung es sofort zur Gegenregulation des Puffersystems kommt. Powerlight SB hat über Beeinflussung des Protonenüberschusses die Möglichkeit, sofort zu einem verbesserten Abtransport von Schlackestoffen, besserer Durchblutung und verbessertem Einbau von Mineralien Abhilfe zu schaffen.

Bei Schmerz und Krampfzuständen, die auf Übersäuerung und Störung der Puffersysteme zurückzuführen sind, sollte über einen Zeitraum von 8 bis 10 Tagen je eine Ampulle Powerlight SB oral eingenommen werden.

In der Regel reichen bei normaler Ernährung aufgenommene Mineralien aus, entstandene Defizite in diesem Zeitraum dann wieder auszugleichen. In der Intensivmedizin sollte, wenn es wünschenswert ist, unter Laborkontrolle zusätzlich substituiert werden.

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