Die Pest gilt als weitgehend ausgestorben. Sie wird durch das Bakterium yersinia pestis hervorgerufen. Insektenbisse, meist durch Flöhe, sind dann neben neben Tröpfcheninfektion die Auslöser. Es gibt vier verschiedene Krankheitserscheinungen: Pestsepsis mit einem fulminanten Verlauf, wenn der Erreger in die Blutbahn geraten ist. Nach 36 Std. führt sie meistens zum Tode. Erreger in Laboren, in denen Massenvernichtungswaffen entwickelt werden, deuten darauf hin, dass die Gefahr einer Pest immer noch besteht. Diese Erreger sind so verändert worden, dass sie eine Sepsis hervorrufen. Die Erreger haben Veränderungen in der DNA durch Kreuzung mit anderen Yersinien – Arten. Besteht der Verdacht, dass es bei einer Erkrankung um die Folgen einer biologischen Waffe geht, ist unverzüglich mit allem Nachdruck das Gesundheits – und Verteidigungsministerium zu benachrichtigen. Da in der westlichen Welt die Pest ausgestorben ist, haben Behörden und Ärzte keine Maßnahmen zur Hilfe geplant. Vermutlich nicht nur in der Sowjetunion wurde an solchen Projekten gearbeitet. In welchen Laboren und in welchen Staaten noch Keime vorhanden sind, lässt sich nicht sagen.
Lungenpest:
In den Bergen in Tansania und in der Mandschurei existierte noch in den achtziger Jahren die Lungenpest. Die Bevölkerung lehnte in der Regel medizinische Versorgung durch Ausländer ab. Wer infiziert war, führte das auf eine, allen dort Lebenden bekannte Magie zurück. Ausheilung unter der Arbeit des Medizinmannes wurde beobachtet. Diese Form verläuft heftiger als die hiernach beschriebene Beulenpest. Atemnot, schmerzhafter Husten, Blaufärbung der Lippen und blutiger Auswurf sind die Kennzeichen.
Beulenpest:
In der Regel übertragen durch Flöhe. Inkubationszeit: wenige Stunden bis zu 1 Woche. Symptome sind, Fieber, schweres Krankheitsgefühl, Lymphknotenschwellungen am Hals bis zu 10 cm Durchmesser – platzen sie, gibt es schmierige Blutungen.
Abortive Pest:
Symptome sind leichtes Fieber und leichte Schwellungen der Lymphknoten.
Wir empfehlen eine Einnahmedauer von 10 Tagen mit je 1 Ampulle Powerlight PES pro Tag, oral eingenommen. Strenge Quarantäne Maßnahmen sind erforderlich. Meldepflicht!