Die Leishmaniose kommt häufiger vor als sie in der westliche Medizin bei Patienten entdeckt wird.
Wer sich durch Leishmanien infiziert, der verliert auch auf psychischer Ebene Ordnungsstrukturen. Häufig ist das dann mit gesellschaftlichem Abstieg verbunden. Der Krankheitsträger wird hinfällig und verliert an festem Willen.
Man unterscheidet körperlich 3 Formen:
– viscerale Leishmaniose (Kala Azar), bei der alle Organe befallen werden können. Sie äußert sich in Bauchschmerzen, Durchfällen, die häufig blutig sind, Milz und Lebervergrößerungen und Ödemen.
– kutane leishmaniose, die Erreger Leishmania tropica major, Leishmania tropica minor, Leishmania tropica infantum, Leishmonia tropica aetiopica rufen Rötungen der Haut hervor, die in juckenden Knoten, Papeln und zuletzt in schmerzlose Geschwüre mit 1-5 cm Durchmesser übergehen.
– Schleimhautleishmaniose (Leishamnia brasiliensis) mit Geschwürbildung im Nasen und Rachenraum, Haut-, Muskel- und Knorpelstörungen in Gesicht.
Bei der visceralen Leishmaniose zeigen betroffene Organe veränderte Laborwerte. Häufig kommt es bei Befall der Nebennieren zu Fehldiagnosen. Hier hilft zur Abklärung nur die Untersuchung mit bioelektronischen Messverfahren.
Wir empfehlen eine Einnahmedauer von 7 Tagen mit je 1 Ampulle Powerlight LEI pro Tag, oral eingenommen.