In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Dengue-Fieber-Erkrankungen dramatisch gestiegen. Dengue-Fieber kommt in den meisten tropischen und subtropischen Ländern vor. Die Ausbreitung auch in Europa ist im Anstieg. Die Inkubationszeit beträgt 4-7 Tage.
Es besteht der Verdacht, dass nach einer Infektion Folgeinfektionen mit schwerem Verlauf eintreten können, Überträger ist das Weibchen der Gelbfiebermücke (Stegomya aegyptica) bzw. der asiatischen Tigermücke (Stegomya alboptica).
Erstinfektionen werden häufig mit einer Grippe verwechselt, die mit den gleichen Symptomen (Fieber, Glieder- und Knochenschmerzen, Abgeschlagenheit) einhergeht.
Neuere Untersuchungen teilen das Dengue-Fieber in unterschiedliche Verlaufsformen ein (Dengue Viren DENV 1-4). Ebenso wie Ebola Fieber und Lassa Fieber gehört die Erkrankung zur Gruppe der hämorrhagischen Fieber. Das Dengue Schocksyndrom führt zu Todesfällen. Die Viren haften über spezielle Rezeptoren an den Oberflächen von Wirtszellen und werden durch Vesikel in die Wirtszelle transportiert.
Der Umgang mit infiziertem Untersuchungsmaterial unterliegt strengen Sicherheitsvorschriften.
Das Aufflackern bereits abgeklungener Dengue – Erkrankungen ist möglich.
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