Der Name der Erkrankung stammt von einer Landschaft in Uganda.
Inzwischen ist Buruli ulcer in Westafrika, den gesamten Tropen, Australien, Lateinamerika und Japan verbreitet.
Man hatte geglaubt, dass sie durch am Wasser lebende Insekten übertragen wird, was jedoch nicht der Fall ist. Das endemische Auftreten von buruli ulcer hat mit skalaren Werten von Regionen zutun die Lebensbedingungen von Mycobacterium ulcerans begünstigen. Neben Parametern wie Luftfeuchtigkeit haben soziologische Faktoren wie das Gefühl das die Entwicklung der Moderne an den eigenen Bedürfnissen vorbei geht. Es bestehen Wechselwirkungen zwischen dem kollektiven Lebensgefühl und der Immunabwehr des Einzelnen.
Der Erreger, das Mycobacterium ulcerans ist dem Erreger der Tuberkulose und der Lepra verwandt. Er befällt Haut und Weichteile und führt zu ausgedehnten Geschwüren und Nekrosen, die in der Regel schmerzlos sind. Je nach Lage des Immunsystems entsteht ein Milieu in das erst sekundär das Mycobacteium einfällt und sich vermehrt. In der letzten Zeit wurde gehäuft auch von schmerzhaften Läsionen berichtet.
Die Bakterien finden sich oft bis 10 cm in scheinbar gesundem Gewebe um ein Ulkus herum. Daher sind chirurgische Behandlungen nicht Zielführend. Eine Erwärmung betroffener Gliedmaßen auf über 40 Grad Celsius mehrmals am Tag kann Besserung bringen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Labordiagnostik äußerst aufwendig ist und daher in betroffenen Regionen nicht durchgeführt wird.
Aufgrund der meist schmerzlosen Symptome wird meist auch erst im späten Stadium ärztliche Hilfe aufgesucht. In 50% der Fälle sind Kinder unter 15 Jahre betroffen, bei denen im Gegensatz zu Erwachsenen die Ulzerationen überall am Körper vorkommen können. Bei Erwachsenen sind meist die Extremitäten betroffen.
Aus den anfänglichen knotigen Hautschwellungen und den darauf folgenden Geschwüren kommt es zu Verstümmelungen und Kontrakturen die die Beweglichkeit von Gelenken einschränken.
Das Mycobacterium ulcerins setzt ein Gift, das Exotoxin „Mycolacton“ frei, das die Immunabwehr zusätzlich unterdrückt und die Schäden im Gewebe hervorruft.
Im Körper kommt der Erreger sowohl intrazellulär als auch extrazellulär in kleinen Kolonien vor.
Histologisch sieht man Zellnekrosen im Subkutan Gewebe und im dermalen Kollagen. Differentialdiagnostisch muss gegen die kutane Leishmaniose, die kutane Diphterie und Frambiosie abgegrenzt werden.
Powerlight hat einen Cluster entwickelt, der die Oberfläche von Mykobacterium ulcerans verändert, so dass auch ein geschädigtes Immunsystem den Erreger eliminieren kann.
Wir empfehlen eine Einnahmedauer von 7 Tagen mit je einer Ampulle Powerlight BU oral eingenommen.
Die Standzeit des Clusters beträgt 6 Tage.