Trotz aller medizinischen Fortschritte gibt die Entstehung der Blutdruckerkrankungen noch Rätsel auf. Ein möglicher Anhaltspunkt: Mehrere Arbeitsgruppen konnten in Knochenmark-Biopsien Propionibakterien nachweisen und zwar speziell das bei Akne beteiligte Propionibacterium acnes.
Es gibt unterschiedliche Gründe für das Entstehen von Diabetes. In 15 % der Fälle liegt eine virale Schädigung der Betazellen vor. Der Diabetes hat häufig Veränderungen im Hormonsystem zur Folge.
Erkrankungen des Magen-Darmtrakts betreffen ein System das eng ineinander greift. Entzündungen der Magenschleimhaut, die Colitis ulcerosa und andere entzündliche Darmerkrankungen haben in den letzten Jahren beträchtlich an Häufigkeit zu genommen.
Neurologische Patienten, vor allem solche mit Schlaganfall-Gefährdung, zeigen neben der Instabilität des Blutdrucks Veränderungen im Gefäßendothel, vor allem im Bereich der Ausbreitungsgebiete der Arteria cerebralis medialis sowie der Carotis interna auf.
Ist ein Medikament, das bei Gefäßverschlüssen eingesetzt wird.
Gefäßverschlüsse finden unter besonderen Stressbedingungen durch ein schlagartiges Absinken der fibrinolytischen Kapazität statt.
Blutversorgung hängt ab vom
– Herzen
– den Blutgefäßen
– der glatten Muskulatur der Gefäßwände.
Harnsäure ist ein Stoffwechselprodukt, das im Körper durch mutierte Gene vorkommt. Dadurch werden Bausteine der DNA und RNA so abgebaut, dass zwei Säuren entstehen (Xanthin und Hypoxanthin), die sich vor allem in den Körperbereichen, in denen Tendenzen zur Degeneration vorliegen, absetzen und Kristalle entstehen lassen.
Das Wort Jing kommt aus der chinesischen Medizin. Es geht dabei um eine Kraft im Körper, die das Produkt aus Nieren-Yin und Nieren-Yang ist.
Die Leber hat für den Stoffwechsel eine zentrale Bedeutung. Leberfunktionen sind:
– Bildung von Galleflüssigkeit zur Verdauung und Entgiftung über den Darm
– Eisen- und Vitaminspeicher
– Alopecia
– Arteritis temporalis
– Bullöses pemphigoid
– Hashimito thyreoiditis
„Rheuma“ und „Rheumatismus“ sind ältere nicht klar definierte Krankheitsbegriffe für Schmerzzustände des Stütz- und Bewegungsapparats.
Rheuma wird als rheumatoide Arthritis und „primär chronische Polyarthritis“ bezeichnet.
Das Messen von Säure- Basenpuffern ist in der Regel nur in medizinischen Ausnahmezuständen, im Hochleistungssport oder auf Intensivstationen üblich. Schmerzzustände sind wesentlich häufiger auf entgleiste Säure-Basenpuffer zurückzuführen, als allgemein bekannt.
Serotonin ist ein Baustoff, der im Gehirn den Hormonsystemen zur Vermittlung dient, damit Hormonkaskaden aufeinander abgestimmt sind.
Speicherkrankheiten zeichnen sich durch Ablagerungen verschiedener Substanzen in Zellen und Organen aus.